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Lady Elfie in Koralle
Elfriede Pichler-Hagenauer
Lady Elfie in Honiggelb
Lady Elfie in Safrangelb
Lady Elfie im Paillettenkostüm
Lady Elfie mit Perlenkette
EINE BEGEGNUNG, DIE BLEIBT
Eine Lady begegnete mir zufällig in der Straßenbahn - eine Erscheinung par excellence. Ihre Präsenz, ihr Stil, ihr ganzes Sein hatten etwas, das mich fesselte. Ein Moment, der blieb. Ich wusste augenblicklich: Diese Frau möchte ich fotografieren. Ich sprach sie an. Sie sagte ja.
Das Fotoshooting fand bei ihr zuhause statt. Lady Pichler-Hagenauer wechselte ihre Kleidung voller Selbstverständlichkeit: extravagant, stilvoll und präzise – wie sie selbst. Ein Wechsel von Stoffen, Farben, Zuständen. Fotografie verlangt Hingabe und trägt einen Moment der Intimität in sich, besonders wenn sich zwei Menschen zuvor nicht kannten. Doch Lady Pichler ließ sich vollkommen ein, sie vertraute mir. Zwischen uns entstand eine stille Synergie, ein gemeinsamer Rhythmus. Geteilte Freude, vervielfachte Freude. Genau das liebe ich an der Fotografie: Sie durchbricht Distanzen und schafft Nähe.
Lady Pichler-Hagenauer ist 79 Jahre alt, ehemalige Eiskunstläuferin und Balletttänzerin. Sie lebt im Jetzt. Sie trägt den Moment wie Haute Couture. Nicht das Alter, sondern die Zeit. Eine Begegnung, die bleibt.
Gefasst
GEFASST
Die Serie 'Gefasst' kreist um Hüllen und Durchlässigkeit und zeigt den Körper im Spannungsfeld zwischen Hülle und Zentrum. Der Titel verweist auf ein doppeltes Moment - auf Einfassen, Halten und Rahmensetzen ebenso wie auf ein Gefasstsein im Sinne von Haltung und Selbstkontrolle. Drei Ebenen spielen mit Öffnung und Durchlässigkeit auf unterschiedliche Weise.
Eine Glasvase, klar, rund fragil, wird als Kopfbedeckung getragen -
ein transparentes Gefäß, das zugleich sichtbar macht und einschließt.
Im Kontrast dazu steht der feine Spitzenstoff als weiche, bewegliche Struktur. Er erweitert die Hülle, umspielt den Körper, verhüllt und öffnet sich zugleich in einem Netz aus kleinen Durchlässen.
Eine ornamentale Tätowierung tritt nur vereinzelt auf und wiederholt das Motiv der Öffnung im Kleinen:
ein leeres, stilles Zentrum.
Die Vase lässt sich als aufgesetzte Zuschreibung lesen, die Tätowierung als selbstgewählte Markierung,
der Stoff als wandelbare Hülle dazwischen.
Die porträtierte Figur bleibt dabei gefasst: Ihr Blick ist entschieden und behauptet sich gegenüber der Überformung. Die Geste des Haltens - die Hände an der Vase - erzeugt eine Spannung zwischen Stabilität und Fragilität. Der Körper wird geformt, gerahmt, durchlässig gemacht - und entzieht sich dennoch der vollständigen Vereinnahmung.
So beschreibt „Gefasst“ einen Zustand zwischen Eleganz und Irritation: ein Spiel aus Hüllen, Öffnungen und Eigenpräsenz.
Gefasst
Subjekt im System
Eva-Maria
Zwischenwelt
Phoenix
Giulia Di Stefano & Arnaud Soetens
Golden Vibes
Musée du quai Branly - Paris
Eine Straße in Cebu City
Der Mensch in seinem Paradies
White Beach - Boracay
Der White Beach auf Boracay ist ein Sinnbild für den Massentourismus und die Kommerzialisierung von Naturparadiesen. Während andere Strände der Insel unberührt und friedlich bleiben, pulsiert hier das Leben in einer Mischung aus Party, Selbstdarstellung und Konsum. Diese Fotoserie dokumentiert die Widersprüche und das amüsante Chaos, die den White Beach (der sich den Namen "Green Beach" verdient hätte) prägen.
Die Touristen, die Atmosphäre, die Eigenheiten und Realität des Massentourismus werden aufgezeigt. Zugleich sind amüsante, skurrile und widersprüchliche Aspekte des Partystrandes eingefangen. Die Bilder laden ein, über die Auswirkungen des Tourismus nachzudenken. Trotz seiner Paradoxien bleibt der White Beach ein beliebtes Ziel.
Illuminiert
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Miriam Brunthaler
Mira Maria Julia
Mira, die kleine Meerjungfrau
Derwischine
Fell in love
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